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Mia Nägeli

Artist, FOH/mixing/recording engineer, booking, PR/communication, video work, (music) journalism etc.

Professionelle Tätigkeiten:

  • Ableton Live
  • Booking
  • E-Gitarre
  • Gesang
  • Kommunikation
  • Mixing
  • Musikjournalismus
  • Producing
  • Reaper

Pronomen:

she/they

Mia Nägeli arbeitet seit 2018 als Künstlerin, Musikerin und Autorin rund um die Themen Transfeminismus, Trauma und Pop. Sie wohnt und arbeitet in Wien und Basel.

Mit CAPSLOCK SUPERSTAR, DAIF und anderen Projekten hat sie neun Alben und EPs und dutzende Singles auf Lauter Musik, Augeil Records, BlauBlau Records und im Selbstvertrieb veröffentlicht. Für ihre Musik hat sie von der Internationalen Bodensee-Konferenz oder dem Radio 3fach Preise erhalten, am m4music und von gds.fm war sie für weitere nominiert.

Sie hat rund hundertfünfzig Konzerte in der Schweiz und Deutschland gespielt und Produktionen von Hatepop, Bahnhofbuffet Chancental, S.G.A.T.V., Obacht Obacht, Gamma Kite, Elio Ricca und weiteren als Produzentin oder Engineer mitgeprägt. 2026 stehen erstmals Konzerte in Österreich und Tschechien, Veröffentlichungen auf Ronin Rhythm Records, sowie Kollaborationen mit Jazz-Schlagzeuger Ramon Oliveras, dem Luzerner Duo Landjäger*innen und der Rapper*in Kumari an.

Im Vorstand des Schweizer Musikveranstalters und -Labels Lauter prägt sie die Schweizer Musikszene mit. Davor hat sie für das Kulturfestival Out in the Green Garden kuratorisch gearbeitet, bei Lauter Musik auf Labelseite diverse Veröffentlichungen begleitet und war jahrelang Präsidentin und Bookerin des Kulturveranstalters KAFF in Frauenfeld.
Als Autorin schreibt sie die Kolumne «24/7 traumacore» fürs Ostschweizer Kulturmagazin Saiten, weitere Texte von ihr erscheinen in Literaturmagazinen und Medien. Sie veröffentlicht regelmässig Zines, die ihre Texte mit fotografischen und digitalen Werken ergänzen.

Als Künstlerin stellte sie in Gruppenausstellungen oder im Kollektiv installative, filmische und fotografische Arbeiten in Zürich, Buenos Aires, Kreuzlingen, Bern, Frauenfeld, Neuhausen ob Eck und Wien aus. Als Teil des Künstler*innenkollektivs Dieter Meiers Rinderfarm veröffentlichte sie Langspielfilme und Webserien und führt regelmässig Performances durch.

Über Mia Nägelis Arbeit berichtet haben Südkurier, Die Wochenzeitung (WOZ), Schweizer Radio- und Fernsehen SRF, bz Basel, St. Galler Tagblatt, Watson und weitere.

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